Aquarellarbeiten

Nur wenige Lücken zwischen den Woken findet die Sonne, um das Land, das weite Nichts mit ihren Strahlen zu erwärmen. Fuerteventura, die "INSEL des ewigen Frühlings", ist wie eine spröde Geliebte - sie will umworben und erobert sein.

Wilhelm Baumgärtner, 1988

Margit Lehmann, die dem Einsatz der Farbe eine Mittelpunktstellung in ihrem Aquarell-Werk zuweist, überwindet sie die Fesseln der gesehenen Formen. Die Farbe überwuchert gleichsam die linearen Begrenzungen der Dinge. Diese werden zu Fixpunkten der Farbstimmungen, aus denen heraus die schönsten Aquarelle der Künstlerin leben und im Sinne des Wortes in lebendiger Weise atmen. Alles was klagvoll wirkt, behält eine bestimmte Leichtigkeit: Im Fluss der Farben entfaltet sich die Rhythmik der Formen. Sie bleibt verhalten. Nichts wird überzogen, so dass der Betrachter die farbformale Atmosphäre sehen und erleben, ja genießen kann.

Prof. Günther Wirth, 1982

 

"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit"

Back to Top
Hinweis: Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Solange Sie nicht OK klicken, werden alle Cookies geblockt.
Ok